| IMAGO
Praktischer-Konsequenter-Präziser
Zirkon-Bearbeitung ohne Kompromisse.

Das IMAGO System bietet dem Dentallabor ein umfassendes
Sortiment an Werkzeugen für die Vollkeramikbearbeitung
vom Diamantschleifkörper bis zur Hochleistungsturbine.
Speziell für die wassergekühlte Oberflächenbearbeitung
von Zirkoniumdioxid bietet IMAGO optimal
abgestimmte Werkzeuge und Hilfsmittel.
Sie sorgen für mehr Sicherheit bei der Herstellung
von Vollkeramikrestaurationen und schützen bei
der richtigen Anwendung vor Schäden in der Materialstruktur.
IMAGO ist unabhängig vom verwendeten CAD/CAM- oder
Galvanosystem bzw. vom angewandten Keramikmaterial und
wird neben der Herstellung keramischer Doppelkronen
auch für die allgemeine Nachbearbeitung von Zirkoniumdioxid
benutzt.
Den hervorragenden Eigenschaften der modernen Keramiken
steht eine technisch schwierige Verarbeitung gegenüber.
So unverwüstlich Materialien wie Zirkoniumdioxid
in ihrer Anwendung auch zu sein scheinen, in ihrer Herstellung
und Verarbeitung sind sie sehr empfindlich und anspruchsvoll.
Das größte Problem für keramische Werkstoffe
sind Spannungen, die systembedingt u. a. durch die Hitze
beim Schleifen entstehen und zu Rissen führen können.
In den gängigen CAD/CAM- Verfahren wird das Material
deshalb im Weißlingszustand bearbeitet und erst
im Anschluss gesintert, wobei es einer starken Schrumpfung
(>20%) unterliegt. Die modernen CAD/CAM-Verfahren
minimieren Risiken bei der Bearbeitung von bereits gesintertem
Zirkoniumdioxid (z.B. gehiptes Material) durch großzügige
Kühlung und definierte Vorschub- bzw. Zustelleinstellungen.
Technologiebedingt verbleiben jedoch Oberflächenrauhigkeiten,
die für die Konuskronentechnik nicht geeignet sind.
Um die Vorteile von Zirkoniumdioxid und anderen keramischen
Materialien für Konus- und Teleskopkronen nutzen
zu können, benötigen Zahntechniker und Zahnärzte
die richtigen Werkzeuge und Hilfsmittel. Um lange funktionieren
zu können, dulden vollkeramische Primärkronen
keine Kompromisse bei Oberfläche, Passung und Verklebung.
Das IMAGO System basiert auf Entwicklungen des Zahntechnikermeisters
Christian Moss (Hamburg) und beinhaltet verschiedene
Komponenten, die bei der Herstellung vollkeramischer
Konuskronen mit passenden galvanisch gefertigten Kappen
(nach Dr. P. Weigl, Universität Frankfurt) ihre
Vorteile voll ausspielen. Darüber hinaus können
auch Implantataufbauten, Einzelkronen und Brücken
aus Zirkoniumdioxid werkstoffgerecht bearbeitet werden.
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