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Anwendung (Dental)

Schneller Einbau (chairside), einfaches Handling für Behandler und Patient

Titanmagnetics können schnell und wirtschaftlich Chairside direkt in vorhandene Prothesen oder Labside in Neuanfertigungen eingearbeitet werden. Titanmagnetics werden mit Hilfe spezieller Applikatoren mit definiertem Drehmoment von 20 Ncm in die Implantate eingeschraubt. Die Applikatoren stehen für eine Vielzahl von implantatspezifischen Ratschen zur Verfügung.
Für den Direkteinbau (Chairside) benötigt man neben dem Implantatmagneten (Insert) und dem Prothesenmagneten noch die Positionsmanschette. Das kleine Hilfsteil aus Silikon trennt die beiden Magnete in einem Resillienzabstand von 0,3 mm und schützt gleichzeitig den Gingivabereich vor anfließendem Autopolymerisat. Da die Magnete nach der Entfernung der Positionsmanschette wieder den direkten Kontakt suchen, kann die Prothese um diesen Betrag in die Schleimhaut einsinken. Bei Verwendung der K-Line wird der Abstand durch den zusätzlichen Resilienzring vorgegeben, der zwischen Implantatinsert und Prothesenmagnet gelegt wird.

Systemteile für Laboranfertigung aus Titan.

Für die Neuanfertigung im Labor (Labside) werden zusätzlich der Titanmagnetics-Abformpfosten und das –Modellimplantat benötigt. Beide Hilfsteile sind ebenfalls aus Titan und haben eine Magnetzelle. Damit ist die exakte Übertragung der Mundsituation auf das Modell möglich. Bei der K-Line wird als Abformpfosten der Prothesenmagnet verwendet. Durch Verwendung der Titanmagnetics Abform- und Modellteile kann auf die Nutzung der implantatspezifischen Modellimplantate verzichtet werden. Da alle Titanmagnetics-Komponenten aus Titan bestehen, kann eine Fremdmetallkontamination ausgeschlossen werden. Es besteht zudem nicht die Gefahr, dass der magnetische Implantataufbau bei der Arbeit im Labor verschmutzt wird.

Eine kurze Anleitung zur Anwendung der Titanmagnetics finden Sie hier!


 

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